Sprecherin für Innenpolitik | Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Irene Mihalic in St. Suitbert

Vom Bundestag in die KiTa

Pressemitteilung vom Zweckverband Katholische Tageseinrichtungen für Kinder im Bistum Essen

Die Grünen-Politikerin Irene Mihalic MdB besuchte in dieser Woche die katholische KiTa St. Suitbert, um sich über aktuelle Themen in der Elementarpädagogik zu informieren. Begrüßt wurde die Bundestagsabgeordnete von einigen Mädchen und Jungen, die als Gruppensprecherinnen und -sprecher in der KiTa aktiv sind. „Dass Partizipation hier eine ganz große Rolle spielt, merkt man sofort – das finde ich toll“, so Mihalic.Irene Mihalic in St. Suitbert

Im Gespräch mit der Einrichtungsleitung Adèle Däubler sowie Mirja Wolfs, Leiterin des Geschäftsbereichs Personal beim KiTa Zweckverband, und der Abteilungsleitung für Gelsenkirchen Edgar Hemming interessierte sich Irene Mihalic für praktische Erfahrungen aus dem KiTa-Alltag.

Neben dem pädagogischen Konzept der Einrichtung, die nach dem KTK-Gütesiegel einschließlich DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert ist, ging es dabei überwiegend um Themen wie Betreuungsangebot, U3-Ausbau, Beköstigungssituation, die anstehende KiBiz-Revision und den Fachkräftemangel. Dass die Kindertageseinrichtung eine wichtige Komponente in der Entwicklung von Kindern darstellt, unterstrich Mihalic und machte deutlich: „Vor allem Qualität und Bildungsgerechtigkeit sind Aspekte, die wir weiter fördern müssen.“

Der Zweckverband Katholische Tageseinrichtungen für Kinder im Bistum Essen, kurz KiTa Zweckverband, ist einer der größten freien Träger von Kindertageseinrichtungen in Deutschland mit Sitz in Essen. In über 270 Einrichtungen in den Städten, Kreisen und Kommunen des Ruhrbistums bietet der Verband rund 17.000 Plätze für Kinder im Alter von vier Monaten bis zum Schuleintritt an. In Gelsenkirchen befinden sich 29 KiTas in seiner Trägerschaft.

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Eine Steigerung der problematischen Praxis fast täglich Umfrageergebnisse bis unmittelbar zum Wahltag zu veröffentlichen, sind resümeriende Meinungsartikel vor der Wahl, die die vermeintlichen Ergebnisse des demokratischen Legitimierungsprozesses vorwegnehmen.

Die Sensibilität hinsichtlich rechtsextremistischer Taten hat sich seit #NSU zwar etwas verbessert, dennoch gibt es noch viele Defizite in der Analyse rechter Terrorsysteme. Mein Gastbeitrag auf @focusonline #Hanau

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