Sprecherin für Innenpolitik | Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Die Welt zu Gast in Gelsenkirchen

Nicht nur bei deutschen Teenagern ist ein Schuljahr im Ausland beliebt. Auch nach Deutschland zieht es jährlich einige Hundert Schülerinnen und Schüler aus der ganzen Welt, um Deutsch zu lernen und Einblicke in unsere Kultur zu gewinnen. 

Gemeinsam mit AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. sucht Bundestagsabgeordnete Irene Mihalic  weltoffene Gastfamilien in Gelsenkirchen, die ab September eine 15- bis 18-jährige GastschülerIn bei sich aufnehmen wollen.

„Ein Gastkind aus einem anderen Land aufzunehmen bedeutet den Alltag gemeinsam zu leben und voneinander zu lernen. Es fördert gegenseitiges Verständnis, Toleranz und Offenheit, was in einer zusammenwachsenden Welt zunehmend wichtiger wird“ erklärt Irene Mihalic.  Familien ebenso wie Alleinerziehende, kinderlose Paare oder Alleinstehende können ein Gastkind beherbergen – Grundvoraussetzungen sind ein freies Bett und Interesse an Begegnungen mit anderen Kulturen. Vorbereitet und begleitet werden die Gasteltern von AFS-Mitarbeitern direkt in der Region.

 „Der Austausch ist sowohl für die SchülerInnen als auch für die Gasteltern und -geschwister ein ganz besonderes Erlebnis. Nicht selten entstehen so weltweite Freundschaften“ unterstützt Mihalic die Idee des Programms.

Ob für ein ganzes Schuljahr oder nur die ersten Wochen: Interessierte, die ihr Zuhause für ein Gastkind öffnen möchten, können sich im Internet unter www.afs.de/gastfamilie erkundigen oder direkt an AFS wenden – unter der Telefonnummer 040 399222-90 oder per E-Mail an gastfamilie@afs.de.  AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein für Jugendaustausch und interkulturelles Lernen. Die Organisation arbeitet ehrenamtlich basiert und ist Träger der freien Jugendhilfe. Das Ziel von AFS ist es, die Entwicklung von interkulturellen Kompetenzen zu fördern und so die weltweite Toleranz und Völkerverständigung zu unterstützen. Die von AFS entwickelten und durchgeführten Programme wurden von den vereinten Nationen ausgezeichnet.

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Die Sensibilität hinsichtlich rechtsextremistischer Taten hat sich seit #NSU zwar etwas verbessert, dennoch gibt es noch viele Defizite in der Analyse rechter Terrorsysteme. Mein Gastbeitrag auf @focusonline #Hanau

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