Sprecherin für Innenpolitik | Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Relaunch

Manchmal muss man halt tapezieren. Gelegentlich ist auch eine gründliche Renovierung fällig. Das gilt nicht nur für Wohnungen. Auch so eine Website kann in die Jahre kommen und nicht mehr so schön und praktisch wirken, wie am Anfang. So war es auch bei dieser hier. Deshalb haben sie von Grund auf neu aufgebaut. Auch technisch. Wir haben das CMS Joomla hinter uns gelassen und die neue Website mit WordPress aufgebaut. Die Gestaltung nimmt Elemente der alten Website auf, ist dabei aber luftiger und großzügiger. Außerdem ist die neue Website für mobile Geräte besser geeignet, als die alte. Einige Bereiche haben wir komplett überarbeitet. Das gilt insbesondere für das Newsletter-Archiv, das jetzt übersichtlicher ist.

Die meisten Beiträge der alten Website sind auch auf der neuen und über die bisherigen Links erreichbar. Es geht also nichts wichtiges verloren.

Buttons

Auch politische Websites leben von Verlinkungen. Die meisten Links sind ganz einfach im Fließtext und an der grünen Farbe erkennbar. Manche Links verdienen aber eine besondere Betonung. Dafür haben wir Buttons programmiert, die mittels Icons zum Teil einen Hinweis auf das Ziel des Links liefern.

Hier ein besonders betonter Link

Ein Link zu einem PDF-Dokument

Ein Link zu einem externen Artikel im Pressespiegel

Viel Spaß beim Durchstöbern.

Drohende Gefahr Musterpolizeigesetz? – Bürgerrechte sichern

  • Fachgespräch der Bundestagsfraktion
  • 06.07.2018
  • 14:00 Uhr – 18:00 Uhr
  • Deutscher Bundestag

Seit Monaten wird das Bayrische Polizeiaufgabengesetz (PAG) heftig diskutiert. In Bayern hat sich breiter zivilgesellschaftlicher Widerstand dagegen formiert. Auch aus der Polizei gibt es harte Kritik. Es ist dennoch zu befürchten, dass CSU-Bundesinnenminister Horst Seehofer dieses verfassungsrechtlich höchst bedenkliche Gesetz als sogenanntes „Musterpolizeigesetz“ auch anderen Bundesländern aufdrängen will. Das PAG lässt bereits eine „drohende Gefahr“ für polizeiliches Handeln ausreichen und senkt dadurch die Eingriffsschwelle für polizeiliche Maßnahmen unterschiedlichster Art erheblich. Die Trennung von Polizei und Nachrichtendiensten wird so zunehmend in rechtstaatlich unzumutbarer Weise verwischt.

Darüber möchten wir mit Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren. Wir wollen gemeinsam alternative und effektive Antworten auf die aktuellen Herausforderungen für die Sicherheitspolitik in Deutschland abseits der repressiven Symboldebatten der CSU und der GroKo herausarbeiten. Denn die grüne Bundestagsfraktion ist überzeugt davon, dass nur ein freiheitlicher und damit starker Rechtsstaat Sicherheit gewährleistet. Sicherheitspolitik muss auf Fakten gründen sowie fest in den Bürgerrechten verankert sein.

Zu Programm und Anmeldung

 

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