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	<title>Irene Mihalic &#187; Linktipps</title>
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	<description>Gruene Oberbuergermeisterin fuer Gelsenkirchen</description>
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		<title>Landtagswahlprogramm in leichter Sprache</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 17:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Mihalic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser Zukunftkunftsplan für einen sozial-ökologischen Politikwechsel in NRW ist ja schon eine Weile online. Die Formulierungen wurden auf dem Essener Parteitag in zahlreichen Anträgen bis auf&#8217;s Letzte ausgefeilt. Unsere Positionen sind sehr präzise und deshalb auch leider oft kompliziert dargestellt. Dies ist nicht für alle Menschen  ohne Weiteres verständlich. Viele haben große Probleme damit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.gruene-nrw.de/zukunftsplan.html"><strong>Unser Zukunftkunftsplan für einen sozial-ökologischen Politikwechsel in NRW ist ja schon eine Weile online.</strong></a> Die Formulierungen wurden auf dem Essener Parteitag in zahlreichen Anträgen bis auf&#8217;s Letzte ausgefeilt. Unsere Positionen sind sehr präzise und deshalb auch leider oft kompliziert dargestellt. Dies ist nicht für alle Menschen  ohne Weiteres verständlich. Viele haben große Probleme damit die Programme der zur Wahl antretenden Parteien wirklich zu begreifen. Wir GRÜNE wollen auch hier Barrieren abbauen und haben unser Landtagswahlprogramm, neben der Originalversion, nun auch in leichter Sprache veröffentlicht. Wir wollen, dass alle wahlberechtigten Menschen einen Zugang zu unseren Positionen bekommen und in der Lage sind verantwortlich eine Wahlentscheidung zu treffen.<strong> <a href="http://www.gruene-nrw.de/themen/programm/leichte-sprache.html">Das Landtagswahlprogramm in leichter Sprache ist auf der Homepage von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN NRW zu finden.</a></strong></p>
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		<title>Der Protest geht weiter: Auf nach Ahaus!</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 11:50:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Mihalic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Protestaktionen gegen Pro NRW und NPD in Gelsenkirchen und Duisburg waren ein voller Erfolg! Einige wenige Neonazis sahen sich der gewaltigen aber friedvollen Protestwelle demokratischer Gruppen gegenüber. So konnten wir deutlich mehr Menschen mobilisieren und für unsere Aktionen gewinnen, als Pro NRW und NPD. Doch Anlass zum friedlichen Protest geben uns nicht nur Rechtsextreme. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Protestaktionen gegen Pro NRW und NPD in Gelsenkirchen und Duisburg <a href="http://irene-mihalic.de/wp-content/uploads/2010/03/47551.sicher_ist_nur_das_risiko_poster1.jpg"><img style="display: inline; margin: 0px 0px 0px 5px; border: 0px;" title="47551.sicher_ist_nur_das_risiko_poster" src="http://irene-mihalic.de/wp-content/uploads/2010/03/47551.sicher_ist_nur_das_risiko_poster_thumb1.jpg" border="0" alt="47551.sicher_ist_nur_das_risiko_poster" width="205" height="276" align="right" /></a>waren ein voller Erfolg! Einige wenige Neonazis sahen sich der gewaltigen aber friedvollen Protestwelle demokratischer Gruppen gegenüber. So konnten wir deutlich mehr Menschen mobilisieren und für unsere Aktionen gewinnen, als Pro NRW und NPD. <strong>Doch Anlass zum friedlichen Protest geben uns nicht nur Rechtsextreme.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-887"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die jüngsten Machenschaften der Atomlobby und deren Unterstützung durch schwarz-gelbe Regierungen in Bund und Land werden zum Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl wieder tausende Menschen auf die Straße bringen:<strong> Am 24. April, also 2 Tage bevor sich der Super-Gau zum 24. Mal jährt, finden gleich zwei herausragende Aktionen statt. </strong>Eine 120 Kilometer lange <strong><a href="http://www.gruene.de/themen/menschenkette.html">Menschenkette</a></strong> vom AKW Krümmel, quer durch Hamburg bis Brunsbüttel. Im <strong><a href="http://younuke.de/">Campact-Film </a></strong>zur &#8220;Kettenreaktion&#8221; kannst DU die Hauptrolle spielen <img src='http://irene-mihalic.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In Nordrhein-Westfalen treffen wir uns am gleichen Tag zu einer Großdemo in Ahaus. </strong>Der Aufzug beginnt am Bahnhof in Ahaus und endet am Atommüll-Zwischenlager. Claudia Roth und Sylvia Löhrmann werden dabei sein und gemeinsam mit hoffentlich vielen tausend DemonstrantInnen eine starkes Zeichen setzen: Gegen Laufzeitverlängerung, gegen die Kündigung des Atomkonsens, gegen unsichere Endlager durch die Hintertür. <strong>Die Anti-AKW-Bewegung mobilisiert und ruft alle zum Protest gegen Atomkraft auf. Denn sicher ist nur das Risiko!</strong></p>
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		<title>Der Ausstieg aus dem Ausstieg!</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 14:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Mihalic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt ist es soweit: Die CDU-FDP Bundesregierung kippt den Atomausstieg und will die alten Atomkraftwerke länger am Netz lassen. Mit dabei  sind auch die Schrottreaktoren Biblis A und Neckarwestheim 1, die eigentlich noch in diesem Jahr abgeschaltet werden sollten. In unverantworlicher Weise knickt die Bundesregierung vor der Atomlobby ein und riskiert dabei die Gesundheit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong> Jetzt ist es soweit: Die CDU-FDP <a href="http://www.tagesschau.de/inland/atom118.html">Bundesregierung kippt den Atomausstieg</a><a href="http://irene-mihalic.de/wp-content/uploads/2010/01/Schwarz_Gelb_Nein_Danke.jpg"><img style="border-bottom: 0px; border-left: 0px; margin: 0px 0px 0px 5px; display: inline; border-top: 0px; border-right: 0px" title="Schwarz_Gelb_Nein_Danke" src="http://irene-mihalic.de/wp-content/uploads/2010/01/Schwarz_Gelb_Nein_Danke_thumb.jpg" border="0" alt="Schwarz_Gelb_Nein_Danke" width="208" height="244" align="right" /></a> und will die alten Atomkraftwerke länger am Netz lassen.</strong> Mit dabei  sind auch die Schrottreaktoren Biblis A und Neckarwestheim 1, die eigentlich noch in diesem Jahr abgeschaltet werden sollten. In unverantworlicher Weise knickt die Bundesregierung vor der Atomlobby ein und riskiert dabei die Gesundheit der Menschen, verhindert die Energiewende und füllt die Taschen der Energiekonzerne.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-702"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Konzerne bedienen sich dabei einer juristischen Lücke: Nicht verbrauchte Reststrommengen jüngerer Reaktoren werden dabei auf die schrottreifen Altanlagen übertragen, die dadurch länger als vorgesehen am Netz bleiben können. In der alten Legislaturperiode wurden diese Anträge vom Bundesumweltministerium immer abgelehnt &#8211; mit Verweis auf den Atomausstiegsvertrag. Dass die Atomlobby alle Register ziehen würde, um ihre Gelddruckmaschinen länger in Betrieb zu lassen, war vorauszusehen. Doch das perfide daran ist, dass sie von der Politik auch noch dazu aufgefordert wurden. So hat z.B. der noch amtierende Baden-Württembergische Ministerpräsident Oettinger (CDU) EnBW mehrfach <a href="http://www.winfried-kretschmann.de/Aktuelles/Atomkraft.html">aufgefordert</a> einen Antrag auf Reststrommengenübertragung zu stellen. Das ist einmal mehr der Beweis, dass die Regierungsparteien alles andere als eine nachhaltige Energiepolitik betreiben. Und ausgerechnet Oettinger, der sich in der Atomfrage besonders hervorgetan hat, wird nun von der schwarz-gelben Bundesregierung  als Energiekommissar in Brüssel für die EU-Kommission nominiert!</p>
<p style="text-align: justify;">Dass schwarz-gelb den Atomausstieg kippen würde, war abzusehen. Jetzt ist es eingetreten und wir Grüne werden uns mit aller Kraft dagegen stellen. Dazu gibt es auf der Homepage von Bündnis 90/Die Grünen viele Informationen, sowie eine groß angelegte Kampagne. <a href="http://www.gruene.de/einzelansicht/artikel/schrottreaktoren-abschalten.html">JedeR kann mitmachen!</a> Nein, jedeR sollte machen! <strong>Beteiligt euch, damit der Widerstand sichtbar wird und die Anti-Atom-Bewegung stetig wächst. Wir sagen NEIN zur Laufzeitverlängerung von Schrottreaktoren. Wir wollen die Energiewende!</strong></p>
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		<title>Musiktheater vs. Ökoprofit und Sonntagsreden am Dienstag</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 04:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Mihalic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der letzten Politikwoche des Jahres drängen sich noch einmal die Termine. So auch gestern Abend: Parallel zum Gala-Abend &#8220;50 jahre Musiktheater im Revier&#8221; fand in Gladbeck die Abschlussveranstaltung der 4. interkommunalen Runde von Ökoprofit statt, wo insgesamt 20 Betriebe aus Herne, Gladbeck und Gelsenkirchen ausgezeichnet wurden. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dann für Ökoprofit entschieden. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der letzten Politikwoche des Jahres drängen sich noch einmal die Termine. So auch gestern Abend: Parallel zum Gala-Abend <a href="http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/MiR-tut-gut-id2268245.html">&#8220;50 jahre Musiktheater im Revier&#8221;</a> fand in Gladbeck die Abschlussveranstaltung der <a href="http://agenda21.gelsenkirchen.de/agenda21_texte/projekt-oekoprofit09.htm">4. interkommunalen Runde von Ökoprofit</a> statt, wo insgesamt 20 Betriebe aus Herne, Gladbeck und Gelsenkirchen ausgezeichnet wurden. Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dann für Ökoprofit entschieden. Das MiR wird zwar nur einmal 50 Jahre alt, aber Ökoprofit hatte im direkten Vergleich für mich einfach den größeren Reiz. Wie jedes Jahr war es spannend zu sehen, wie die ausgezeichneten Unternehmen aus den verschiedensten Branchen durch innerbetriebliche Umstellungen ihren Ressourcenverbrauch senken, Abfall vermeiden, die Umwelt schützen und gleichzeitig ihre Betriebsausgaben senken können. Ökoprofit wurde im damals noch von Bärbel Höhn geführten NRW-Umweltministerium aus der Taufe gehoben und seitdem in ganz NRW in jahrlichen Projekten überaus erfolgreich durchgeführt. So konnten in den 9 Jahren des Bestehens von Ökoprofit bereits 1000 Betriebe zertifiziert werden. Die 1000ste Auszeichnung wurde  gestern einem <a href="http://www.umwelt.nrw.de/ministerium/presse/presse_aktuell/presse091215a.php">Gelsenkirchener Betrieb</a> verliehen! Ökoprofit ist eine Erfolgsgeschichte in NRW und deshalb auch wert fortgesetzt zu werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu dieser Erkenntnis kam auch <strong>NRW-Umweltminister Eckhard Uhlenberg</strong>, der gestern höchstpersönlich die Auszeichnung der Betriebe vornahm. <span id="more-640"></span>In seinem Grußwort scheute er sich nicht, die Wichtigkeit des Engagements einzelner Betriebe mit den Klimaschutzbemühungen ganzer Staaten dieser Tage in Kopenhagen zu vergleichen. Dabei unterstrich er u.a. die Unerlässlichkeit des Ausbaus erneuerbarer Energien in Verbindung mit der Förderung von Innovation und kreativer Ökonomie für Nordrhein-Westfalen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Unerlässlichkeit des Ausbaus erneuerbarer Energien? Klimaschutzbemühungen? Innovation?</strong> Es hätte sicherlich gegen die Etikette verstoßen, doch am liebsten wäre ich Herrn Uhlenberg bei seiner Rede ins Wort gefallen und hätte ihn gefragt, wie das von ihm Gesagte zur <a href="http://irene-mihalic.de/2009/12/08/ruttgers-will-hurden-fur-kohlekraftwerke-senken/">Klimaschutz- und Energiepolitik seiner Regierungskoalition</a> passt! Denn morgen fällt die Entscheidung im Landtag darüber, ob § 26 des Gesetzes zur Landesentwicklung zugunsten der Genehmigungsfähigkeit schädlicher Kohlekraftwerke gestrichen wird. Und aller Wahrscheinlichkeit nach wird es dank schwarz-gelber Mehrheit auch so kommen. Ein schwarzer Tag für erneuerbare Energien, Klimaschutz und Innovation! Interssanterweise ist Gladbecks Bürgermeister Roland in seinem Grußwort gestern darauf eingegangen, dass in der öffentlichen Wahrnehmung PolitikerInnen im übertragenen Sinne gerne Sonntags reden, aber von Montag bis Samstag nicht danach handeln. An Uhlenbergs Beispiel wird diese Wahrnehmung zur Realität!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>In diesem Sinne bitte ich euch noch mal darum die </strong><a href="http://www.campact.de/klima/datteln/buergerfragen"><strong>Aktion von Campact</strong></a> <strong>gegen die Streichungspläne der Landesregierung weiter zu unterstützen. Da die Entscheidung darüber auf morgen vertagt wurde, bleibt noch etwas Zeit. Die Zahl der Proteste hat sich inzwischen auf fast 60000 erhöht! Bitte macht weiterhin mit und verbreitet die Aktion über eure Netzwerke und Verteiler. Vielen Dank für euren Einsatz!</strong></p>
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		<title>Telefonaktion gegen &#8220;Lex E.ON&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 15:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Mihalic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute und morgen findet eine Telefonaktion von Campact statt. Wie ich hier ja bereits dargestellt habe, will die schwarz-gelbe Landesregierung den Vorrang für erneuerbare Energien aus dem Gesetz zur Landesentwicklung streichen, um den Bau des E.ON-Kohlekraftwerks in Datteln nachträglich zu legitimieren. Wenn ihr also ein paar Minuten erübrigen könnt, beteiligt euch an der Telefonaktion. Dazu hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Heute und morgen findet eine </strong><a href="http://www.campact.de/klima/datteln/buergerfragen"><strong>Telefonaktion von Campact</strong></a><strong> statt.</strong> Wie ich <a href="http://irene-mihalic.de/2009/12/08/ruttgers-will-hurden-fur-kohlekraftwerke-senken/">hier</a> ja bereits dargestellt habe, will die schwarz-gelbe Landesregierung den Vorrang für erneuerbare Energien aus dem Gesetz zur Landesentwicklung streichen, um den Bau des E.ON-Kohlekraftwerks in Datteln nachträglich zu legitimieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn ihr also ein paar Minuten erübrigen könnt, beteiligt euch an der <a href="http://www.campact.de/klima/datteln/buergerfragen">Telefonaktion</a>. Dazu hat Campact die Telefonnummern wichtiger CDU- und FDP-PolitikerInnen herausgesucht und passende Fragen formuliert, die ihr den Verantwortlichen stellen könnt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Bitte beteiligt euch auch an dieser Campact-Aktion! Der </strong><a href="http://www.campact.de/klima/sn8/signer"><strong>Eil-Appell</strong></a><strong> zum Thema wurde inzwischen von etwa 50000 BürgerInnen unterzeichnet. Herzlichen Dank dafür &#8211; lasst uns jetzt dranbleiben!</strong></p>
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		<title>Rüttgers will Hürden für Kohlekraftwerke senken!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 13:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Mihalic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Urteil vom Oberverwaltungsgericht Münster zum Bau des Kohlekraftwerks in Datteln war ein vernichtender Schlag für die klimafeindliche Energiepolitik der Landesregierung Rüttgers. Das Gericht hatte damals u.a. festgestellt, dass der Kraftwerksbau nicht mit den Klimazielen des Landesentwicklungsplans zusammenpasst.Die Landesregierung hatte kurz nach dem Urteil angekündigt Hindernisse, die den  Bau solcher Anlagen blockieren, bald auszuräumen. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das Urteil vom Oberverwaltungsgericht Münster zum Bau des Kohlekraftwerks in Datteln war ein vernichtender Schlag für die klimafeindliche Energiepolitik der Landesregierung Rüttgers. Das Gericht hatte damals u.a. festgestellt, dass der Kraftwerksbau nicht mit den Klimazielen des Landesentwicklungsplans zusammenpasst.<span id="more-624"></span>Die Landesregierung hatte kurz nach dem Urteil angekündigt Hindernisse, die den  Bau solcher Anlagen blockieren, bald auszuräumen. Wie das nun genau geschehen soll, könnt ihr bei <a href="http://www.campact.de/klima/datteln/5min"><strong>&#8220;campact!&#8221;</strong></a> nachlesen: Rüttgers will den entsprechenden Paragraphen im Landesentwicklungsplan einfach streichen lassen! Ein unverantwortlicher Rückschritt für die nordrhein-westfälischen Klimaschutzziele und ein verheerendes Signal für die Klimaschutzverhandlungen in Kopenhagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Jetzt kann nur noch öffentlicher Druck helfen. Bitte unterzeichnet den <a href="http://www.campact.de/klima/sn8/signer"><strong>Eil-Appell von &#8220;campact!&#8221;</strong></a> und sendet den Link über eure Verteiler. Die Landesregierung muss den Klimaschutz endlich ernst nehmen. Es darf nicht sein, dass die wichtigen CO2-Reduktionsziele zugunsten von E.ON und Co.  ad absurdum geführt werden. <strong>Also, Appell unterzeichnen &#8211; Rüttgers stoppen &#8211; Klima retten!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Wahrheit über den &#8220;grünen Riesen&#8221; von RWE!</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 11:33:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Mihalic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erst vor ein paar Wochen habe ich hier etwas zum Greenwashing von RWE geschrieben. Nun hat Greenpeace den RWE-Werbefilm mit dem grünen Energieriesen sehr treffend auf&#8217;s Korn genommen. Das möchte ich euch nicht vorenthalten:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Erst vor ein paar Wochen habe ich hier etwas zum <a href="http://irene-mihalic.de/2009/07/27/rwe-der-grune-riese/">Greenwashing von RWE</a> geschrieben. <strong>Nun hat Greenpeace den RWE-Werbefilm mit dem grünen Energieriesen sehr treffend auf&#8217;s Korn genommen. </strong>Das möchte ich euch nicht vorenthalten:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/xZFGYG7acz4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/xZFGYG7acz4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>SGB II &#8211; Sanktionen aussetzen!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 11:52:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Mihalic</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich euch auf eine besondere Aktion im Internet hinweisen. Ein Aufruf vom Bündnis für ein Sanktionsmoratorium. An anderer Stelle habe ich schon einmal ausgeführt, welchen unzumutbaren Härten Alg II-EmpfängerInnen häufig ausgesetzt sind. Und wenn man nun bedenkt, dass aufgrund der Wirtschaftskrise die Zahl der Erwerbslosen weiter zunehmen wird, ist es höchste Zeit die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Heute möchte ich euch auf eine besondere Aktion im Internet hinweisen. Ein Aufruf vom <a href="http://www.sanktionsmoratorium.de/">Bündnis für ein Sanktionsmoratorium</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">An <a href="http://irene-mihalic.de/2009/04/29/und-wenn-man-nicht-standig-dagegen-halt-die-diskussion/">anderer Stelle</a> habe ich schon einmal ausgeführt, welchen unzumutbaren Härten Alg II-EmpfängerInnen häufig ausgesetzt sind. Und wenn man nun bedenkt, dass aufgrund der Wirtschaftskrise die Zahl der Erwerbslosen weiter zunehmen wird, ist es höchste Zeit die bestehenden gesetzlichen Regelungen zu überarbeiten und konsequent in den Sozialstaat zu investieren. Doch in der Zwischenzeit geht es darum, wenigstens die Sanktionen auszusetzen, um den Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben, nicht auch noch das Existenzminimum und ihre Würde zu nehmen!</p>
<p style="text-align: justify;">Das Bündnis für ein Sanktionsmoratorium ruft dazu auf, eine entsprechende Erklärung auf der genannten Homepage zu unterzeichnen. Bitte macht alle mit!</p>
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		<title>Bestechendes aus der Atomwirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 13:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Mihalic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiepolitik, Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Thema Atomkraft hat Patrick Jedamzik bereits auf Grünes Gelsenkirchen gebloggt. Daher spare ich mir jetzt detailreiche Ausführungen dazu, welche Gründe insgesamt gegen die Atomkraft sprechen. Zudem hat Campact ein interessantes und witziges Video entdeckt und weiterverbreitet. Dabei kann man sich auch gleichzeitig an einer Unterschriftenaktion von Campact zum Atomausstieg beteiligen: Also, macht alle mit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zum Thema Atomkraft hat Patrick Jedamzik bereits auf <a href="http://www.gruenes-gelsenkirchen.de/guenstige-atomenergie-dem-steuerzahler-sei-dank-815">Grünes Gelsenkirchen</a> gebloggt. Daher spare ich mir jetzt detailreiche Ausführungen dazu, welche Gründe insgesamt gegen die Atomkraft sprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zudem hat Campact ein interessantes und witziges Video entdeckt und weiterverbreitet. Dabei kann man sich auch gleichzeitig an einer <strong>Unterschriftenaktion von Campact</strong> <strong>zum Atomausstieg</strong> beteiligen:</p>
<p><a href="http://www.younuke.de/">Also, macht alle mit und viel Spaß beim Video <img src='http://irene-mihalic.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>RWE der &#8220;grüne Riese&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 18:01:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Irene Mihalic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Energiepolitik, Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Linktipps]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[RWE]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Kino den neuen Harry-Potter-Film gesehen hat, wird sich bestimmt noch an den neuen Werbespot von RWE mit dem &#8220;grünen Riesen&#8221; erinnern. Im Fernsehen ist der Spot in der Kurzfassung auch schon gelaufen. Der Riese läuft durch eine schöne bunte Welt und platziert mit einer faszinierenden Leichtigkeit, Anlagen für erneuerbare Energien in der Landschaft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer im Kino den neuen Harry-Potter-Film gesehen hat, wird sich bestimmt noch an den neuen Werbespot von RWE mit dem &#8220;grünen Riesen&#8221; erinnern. Im Fernsehen ist der Spot in der Kurzfassung auch schon gelaufen. Der Riese läuft durch eine schöne bunte Welt und platziert mit einer faszinierenden Leichtigkeit, Anlagen für erneuerbare Energien in der Landschaft. Die Botschaft: <em>&#8220;Es kann so einfach sein Großes zu bewegen, wenn man ein Riese ist&#8221;.</em></p>
<p style="text-align: justify;">Zu dieser Kampagne habe ich einen sehr treffenden <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/158/481627/text/">Kommentar in der Süddeutschen Zeitung</a> gefunden, den ich euch nicht vorenthalten möchte. RWE suggeriert ganz klar, dass die Versorgung mit erneuerbaren Energien ohne die &#8220;Großen&#8221; nicht funktioniert. In der Praxis soll dieser Eindruck mit zentralistischen Groß-Projekten wie &#8220;Desertec&#8221; untermauert werden. Tatsächlich lassen sich erneuerbare Energien zur Versorgung mit Strom und Wärme aber hervorragend dezentral, also direkt bei den VerbraucherInnen, einsetzen. Aber diese Form der Energieversorgung bedeutet natürlich Konkurrenz für die zentralistisch angelegten Strukturen der Großkonzerne. RWE will sich eben in dieser Frage nicht die Butter vom Brot nehmen lassen und greift daher auch zu solchen wirklichkeitsverzerrenden Werbespots. Aber lest den <a href="http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/158/481627/text/">Artikel in der Süddeutschen Zeitung</a> und macht euch am Besten euer eigenes Bild vom &#8220;grünen Riesen&#8221;.</p>
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