Allgemeines

Die Hälfte der Macht!

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Zum Weltfrauentag stellt sich einmal mehr die Frage was wir gegen mangelnde Repräsentanz von Frauen in Führungspostionen, gegen Lohnungleichheit, für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und was wir insgesamt zur Verbesserung der Situation von Frauen – weltweit – tun können.

Soviel ist sicher: “Frauen”ministerin Kristina Schröder (CDU) gibt lieber die Männerversteherin, als sich tatsächlich für die Belange von Gleichberechtigung und Chancengleichheit einzusetzen. Auch politische Parteien scheinen immernoch eine Männerdomäne zu sein. Zwar haben wir GRÜNE seit jeher eine 50%-Frauenquote und Doppelspitzen in unseren Ämtern, aber der Frauenmitgliederanteil ist noch nicht bei der Hälfte angelangt. Deshalb gibt es nun das Projekt “Fifty-Fifty” oder “Besser Du als irgendein Kerl”:

Shop Around The Clock?

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Die Ladenöffnungszeiten in NRW stehen auf dem Prüfstand. Um herauszufinden, wie ihr darüber denkt, haben wir eine Online-Umfrage gestartet. Macht mit, eure Meinung ist gefragt:

BDK-Antragsrede Unkonventionelles Erdgas

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Bundesdelegiertenkonferenz 2011 vom 25.11. bis 27.11.2011 in Kiel. Rede zum gemeinsamen Antrag der Landesvorstände NRW und Niedersachsem zum Thema “Unkonventionelles Erdgas”.

Es gilt das gesprochene Wort!

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Weiterdenken…

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Die Denkfabrik war ein voller Erfolg. Hier ein kleiner Eindruck:


Aber jetzt fängt die Arbeit eigentlich erst richtig an. Nun müssen die vielen Workshops ausgewertet und die Arbeitsaufträge, die sich daraus ableiten, erledigt werden. In der Denkfabrik konnten wir viele wichtige Debatten und inhaltliche Prozesse anstoßen. Ich freue mich darauf weiter daran mitzuwirken.

Grüne Zeiten – Auf zur Denkfabrik!

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Wo soll’s denn hingehen? Antworten gibt’s vielleicht in der Denkfabrik. Jetzt Workshops voten und mitmachen!


Außerordentliche Bundesdelegiertenkonferenz Berlin

Am 25.06.2011 findet in Berlin ein außerordentlicher Bundesparteitag statt. An diesem Tag wollen wir eine Position zu den Gesetzesvorhaben der Bundesregierung rund um die Energiewende und den Atomausstieg finden. Während wir uns innerparteilich absolut einig sind, dass die Gesetzesvorlagen zur Energiewende untauglich und damit nicht zustimmungsfähig sind, sieht es bei der Atomgesetznovelle leider anders aus. Die Parteispitze spricht sich für eine Zustimmung zum Merkelschen Atomgesetz aus. Doch viele in der Partei sehen das anders und machen eine Zustimmung zur Atomgesetznovelle von klaren Bedingungen abhängig. Den Antrag des Bundesvorstandes, der für eine Zustimmung plädiert findet ihr hier. Den Alternativantrag, der sich für eine konditionierte Zustimmung ausspricht findet ihr unten in diesem Text und online als Antrag A-24. Der Alternativantrag ist stark an den Antrag des Bundesvorstands angelehnt, weil wir uns in der Kritik grundsätzlich einig sind. Wir kommen nur zu einer anderen Schlußfolgerung. Zur Verdeutlichung, was unseren Antrag von dem des Bundesvorstandes unterscheidet, findet ihr hier eine farbliche Darstellung.

Energiewende in Deutschland – Grün geht weiter!

Die atomare Vergangenheit endgültig beenden

Die Zukunft gestalten: erneuerbar, effizient und energiesparsam

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Rede zum unkonventionellem Erdgas

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Landesdelegiertenkonfrenz am 28.05.2011, Emshalle in Emsdetten.

Meine Rede zum Unkonventionellem Erdgas.

Es gilt das gesprochene Wort!

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Bewerbungsrede Länderrat

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Landesdelegiertenkonfrenz am 28.05.2011, Emshalle in Emsdetten.

Meine Bewerbungsrede zur Wahl als Delegierte für den Länderrat von Bündnis 90/Die Grünen.

Es gilt das gesprochene Wort!

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Rede zum Atomausstieg

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Landesdelegiertenkonfrenz am 28.05.2011, Emshalle in Emsdetten.

Meine Rede zum Atomausstieg.

Es gilt das gesprochene Wort!

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Bewerbung zum Länderrat

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Am 28. und 29. Mai ist es wieder so weit: In Emsdetten findet die nächste LDK statt. Themen sind u.a. die Gesundheitspolitik, Inklusion, Atomausstieg und unkonventionelles Erdgas. Aber es wird auch mal wieder gewählt. Und zwar die NRW-Delegierten für den Länderrat von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.moz-screenshot-1

Hier meine Bewerbung:

Liebe Freundinnen und Freunde,

GRÜN gewinnt! Wir werden unserem Anspruch, den wir bei der BDK 2009 in Rostock formuliert haben, die Meinungsführerschaft in der linken Mitte zu übernehmen, mehr und mehr gerecht. Unsere Wahl- und Umfrageergebnisse sind zweistellig, oft nah an der SPD, die ihren Kurs noch zu suchen scheint. Nicht ohne Grund hat uns die CDU längst zu ihrem Hauptgegner erklärt und arbeitet sich an uns ab. Die FDP versucht die 5%-Hürde zu knacken, indem sie alte Parolen von „neuen“ Köpfen verlautbaren lässt. Die LINKE stagniert und kann den Menschen keine neuen Perspektiven aufzeigen.

Dies alles geschieht angesichts einer Fülle zu meisternder Herausforderungen: Nicht erst seit der Katastrophe in Fukushima gilt es eine echte Energiewende herbeizuführen – doch nun umso mehr, mit einem unumkehrbaren Atomausstieg! Die Sozialpolitik muss sich wandeln, weg von der Bevormundung und hin zu mehr Selbstbestimmung. Trotz Krise wurden und werden keine Weichen für eine neuen wirtschaftspolitischen Kurs ermöglicht, obwohl mit der Währungskrise neue Auswirkungen bereits eintreten und weitere sich abzeichnen.

Diese Themen stehen beispielhaft für große Aufgaben in einer Situation, in der wir GRÜNE als die Partei gefragt sind, die wir schon immer waren: Als Programm- und Konzeptpartei nehmen wir uns der Dinge an! Dies tun wir gemeinsam in den Zukunftsforen, in Arbeitsgruppen, in öffentlichen Debatten, in den Fraktionen und Parteigremien und so eben auch auf “kleinen und großen” Parteitagen.

Dem Länderrat kommt, angesichts einer sich immer rasanter ändernden politischen Lage, immer mehr Bedeutung zu. So wurde z.B. unsere klare Position zum Atomausstieg bis spätestens 2017 auf dem Länderrat in Mainz beschlossen – bis zur BDK in Kiel hätte das nicht warten können. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie wichtig es sein kann, zwischen den jährlichen BDK’en zusammen zukommen und aktuelle politische Leitplanken zu setzen.

Gemeinsam mit den anderen NRW-Delegierten möchte ich den stärksten Landesverband im Länderrat vertreten. Dafür bitte ich um euer Vertrauen.

Herzliche Grüße,
Irene

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